· 

Der Atem Gottes

Energetic fluid – als Atem Gottes

 

„Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.“

Es war sicherlich nicht der Sauerstoff, den Gott als Lebenshauch  dem Menschen gegeben hat, obwohl wir ohne Sauerstoff nicht leben können.  Es war die Energie, die alle Zellen zum Leben bringt und auch für die feinstofflichen Vorgänge nötig ist. Schliesslich ist die Energie  die Grundlage des Lebens. Eigentlich ist ja alles Energie, wie die Quantenphysiker uns bestätigen.

Die Sonne ist der größte Energiespender für unser Leben. Die Sonne war es aber auch nicht, die den Lebensatem, die Lebensenergie dem Menschen gegeben hat. Aber wir sind nicht weit entfernt, denn die Sonnenenergie wird über die Fusion im Zentrum der Sonne aus Wasserstoff hergestellt.

 

Wasser als Energieträger

Der nächste Punkt ist ´Sauerstoff. Sauerstoff ist keine Energie, aber durch die Verbrennung wird Energie erstellt und dafür ist Sauerstoff unbedingt notwendig. Lassen Sie uns weitergehen zu dem Energieträger Nr 1, dem Wasser.

Wasser besteht aus Wasserstoffmolekülen, (Hydrogen) und Sauerstoffmolekülen (Oxygen) H² O. Zwar ist Wasser mehr als nur H²O, aber dazu kommen wir später. Wasser ist verbrannter Wasserstoff. Wenn wir das Wasser nun in die ursprünglichen Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff spalten und zwar im EF (energetic fluid) Verfahren, dann haben wir wieder das Energiepotential des Wasserstoffs, wie es in der Sonne genutzt wird.  Ein wichtiger Teil darin ist das was bei der EF (energetic fluid ) – Gewinnung als Wassergas entsteht, welches Crystal fluid, EXW (electrical expanded water – auf deutsch: elektrisch erweitertes Wasser) genannt wird.

 

Die 4. Form des Wassers

Damit haben wir etwas, was  H2 oder auch HHO  nicht bieten, welche in einem 2 Kanal System, wie es bei der PEM/SPE (Proton exchange membran/solid polymer electrolyte) getrennt hergestellt werden.  Es ist das Wasserplasma, das EXW. Dies hat  gerald Pollack mir und George Wiseman persönlich auf der water conference 2019 in Bad Soden bestätigt.

Ef besteht also aus 2/3 Wasserstoff  in diatomarer und monoatomer Form und stellt eine immense Energie dar, die wir eben für unser Leben benötigen. Darin ist das Wasserplasma (EXW) und 1/3 Sauerstoff. So ist die These erlaubt, dieses energiereiche unsichtbare Gasgemisch als Atem Gottes zu betrachten.

 

Im EF ist aber noch mehr, was uns sicher nicht so bekannt ist:

Biophotonen: Diese entstehen, wenn ein Elektron durch Energiezufuhr in einen höheren Zustand kommt, wie z.B. von einer Umlaufbahn des Elektrones um den Atomkern auf eine andere Bahn wechselt oder von einem anderen Molekül aufgenommen wird.

 

 

Wie wir wissen, werden bei der Spaltung des Wassers die Elektronen  „bewegt“. Bei der Energiezufuhr entstehen auch Photonen, also Licht.

Dies und auch das elektromagnetische Feld, das gebildet wird, wird in den Mitochondrien, dem Kraftwerk der zelle benötigt. Dieses Feld dient der in den Elektronen gespeicherten Information als eine Art „Transportmedium“. Diese in den Protonen gespeicherte Information wird auf den fünften Enzymkomplex der Atmungskette – die ATP-Synthase – und von dort letztlich auf das ATP übertragen. Das ATP fungiert dabei als Speicher für Energie und Information.*1

 

Was bewirkt nun  das „energetic fluid“?

EF (energetic fluid) wirkt über den molekularen Wasserstoff antientzuendlich, antioxidativ, antioadipositativ und wirkt als Signalmolekül. Frau Dr. Mohaupt schrieb in Raum Zeit 223/2020, dazu Folgendes (Auszug):

„Ging man vor einigen Jahren noch davon aus, dass der antioxidativ wirkende molekulare Wasserstoff mit freien Radikalen, insbesondere dem aggressiven  Hydroxylradikal, auf di-rektem Wege reagiert, nimmt man heute zusätzlich eine indirekte Wirkungsweise an. Hierbei wird über spezielle Signalwege die Produktion körpereigener Antioxidantien und Enzyme angeregt. Auf diesem Weg wirkt Wasserstoff nicht nur antioxidativ, sondern auch analgetisch, antiallergisch, antikarzinomatös und zellprotektiv. Man fand beispielsweise heraus, dass freie Radikale als Signalmoleküle für die Schmerzauslösung wirken. Werden sie eliminiert, wirkt dies dem Schmerzgeschehen entgegen. Man konnte feststellen, dass eine Reihe antiinflammatorisch wirkender Enzyme und Mediatoren durch Wasserstoff verstärkt gebildet und proinflamma-torische Substanzen reduziert werden. Wasserstoff wurde somit auch eine antientzündliche Wirkung zugesprochen. Dabei hat das Wasserstoffmolekül (H2) einen entscheidenden Vorteil: Es ist das kleinste Molekül überhaupt. Es hat die Fähigkeit, in jede Zelle einzudringen und hier sogar den Zellkern und die Mitochondrien zu erreichen. Es durchdringt auch die Blut-Hirn-Schranke sowie die Blut-Hoden-Schranke und ähnliche Barrieren. Positiv hervorzuheben ist, dass die antioxidative Wirkung von Wasserstoff selektiv erfolgt“.

Nun ist EF (energetic fluid) [Brown’s Gas] nicht nur H2, wie ich oben beschrieben habe, sondern ist speziell durch die viel höhere Energie gegenüber H2, als auch wegen der noch nicht ganz erforschten Informations- und Regulationseigenschaften ein Geschenk Gottes, das wir schätzen und nutzen sollten, solange wir Menschen mit der Erde, unserer Gesundheit und unserer Umwelt Raubbau vollziehen.

 

Unterschied zwischen  H2 Gas, EF(energetic fluid) [Brown’s Gas] und Knallgas:

Es wird in manchen Veröffentlichungen, als auch mündlichen Informationen darüber gesprochen,d ass Brwons’s Gas Knallgas sei, so wie wir es in der Schule gelernt haben. Es ist mir wichtig, diesen wichtigen Unterschied hier zu beleuchten, ionsbeondere, um die Wertigkeit des EF (energetic fluid) zu betonen.

H2 Gas wird über Metall, wie Magnesium und Wasser, als auch über Elektrolyse mit einem 2 Kanal Verfahren, (Wasserionisierer) oder dem Nachfolger der Elektrolyse, der PEM/SPE Elektrolyse, also erstellt. (auch 2 KanalVerfahren genannt).

Vorteile: Die Prozedur ist sauber und problemlos, Man benötigt kein Elektrolyt, sondern nur reines  doppelt destilliertes Wasser.

Wenn man nun das Wasserstoffgas dem getrennten Sauerstoff zuführt, so ist dies Knallgas (wenn man es entzündet).

EF (energetic fluid) oder Brown’s Gas wird mit einem 1 Kanal System hergestellt. Dort wird nicht nur H2, sondern auch Sauerstoff ( O2) im Verhältnis von 2:1 gespalten. Ein Teil bleibt aber H2O als 4. Aggregatzustand (Wasserplasma). Das sind je nach Umgebung ; Technik, Strom etc  5 -30%. Ausserdem sind ca 3 % in einatomigen Zustand.

So ist es auch erkennbar, dass, obwohl die gesetzförmige Lösung in Wasser nur 1,6%  im offenen Gefäß betragen kann – was nach 5-10 Minuten erreicht ist, eine Besprudelung mit Browns Gas nach 30 Minuten und mehr, eine höhere Wirkung spürbar ist. Ausserdem ist nur mit Brown’s Gas eine Erweiterung der Wassdermoleküle von 104 °Winkelung auf 180° Winkelung erreichbar, was die höchste Energieeffizienz im Wasser darstellt. Siehe Bionisches Wasser von Dr Ulrich Warnke.

 

 

 

*1Dr. med. Ori Wolff, nutritionpress_1_2018_Biophatonen-und-Zellen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

                                                Anzeigen:

Die Studien sind entnommen  aus :

www.molecularhydrogenfoundation.org, Molecular Hydrogen Foundation, USA, Tyler Le Baron

 

http://www.eimht.eu/ European Institut for Molecular Hydrogen Therapy

  

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ US National Library of MedicineNational Institutes of Health

 

http://www.molecularhydrogenstudies.com und öffentlichen wissenschaftlichen Medien, medical gas Research,Plus.org, science direkt u.a.  Wir danken der molecular Hydrogen foundation für die freundliche Genehmigung, Artikel und wissenschaftliche Grundlagen veröffentlichen zu dürfen, als auch anderen Instituten .